Koordinaten: lat: 48.087097, lng: 11.548437

22. 7 1961 - Grundsteinlegung für eine Cowboy-Ranch

München-Thalkirchen * Mit Cowboyhut legt Münchens „Stadtoberhäuptling“ Dr. Hans-Jochen Vogel den Grundstein zur neuen Ranch des Cowboy Clubs München von 1913 an der Floßlände in Thalkirchen. Da waren Bombentrichter und Urwald, die mit Hilfe von Bulldozern der amerikanischen Armee bearbeitet werden müssen. 


10. 8 1963 - Die Ranch des Cowboy Clubs wird eingeweiht

München-Thalkirchen * Mit großen persönlichen und finanziellen Opfern der Mitglieder des Cowboy Clubs München von 1913 kann die Ranch an der Floßlände in Thalkirchen eröffnet werden. Seit dieser Zeit rauchen die Indianerfeuer - mit Saloon, eingezäuntem Reitplatz, Pferdeställen und Bogenschießstand. 

Der „Long-Horn-Saloon“ bildet das Allerheiligste des Cowboy Clubs. Hier ist alles stilecht und erinnert an die Zeit um 1880. Nur der mächtige Kopf eines Elchbullen ist gefälscht. Er war in Wirklichkeit eine Elchkuh, die man nachträglich mit einem Schaufelgeweih ausstattete. 

An einer anderen Wand hängt der wollige Schädel eines Bisons. Darunter befinden sich die Porträts der drei Vereinsgründer; fast so, als wären sie die Club-Heiligen. Links und rechts davon stehen die Vitrinen voller Wild-West-Devotionalien, die schon Fred Sommer zu sammeln begann. Neben den bereits erwähnten Ausstellungsstücken noch eine Sioux-Weste, Uniformen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ein handsigniertes Bild von Buffalo Bill, das Hutband von John Wayne, mexikanische Sporen und vieles andere mehr.


Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 


7. 3 1920 - Der Marienklausensteg für Fußgänger wird erbaut

München-Giesing * Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg - lässt die Stadt in den Jahren 1919 und 1920 den Marienklausensteg für Fußgänger erbauen.

Die Brücke ruht auf acht Pfeilern, die neun Joche bilden. Das rechte und extrabreite Joch ist für die Floßdurchfahrt gedacht. In seiner Bescheidenheit passt sich der Steg gut in die Auenlandschaft ein. 


1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 


1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 


1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.


1907 - Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.


1909 - Das Schleusenwärterhaus am Auer Mühlbach

München-Giesing * Die Abteilung für Wasser- und Brückenbau der Stadt München übernimmt das Schleusenwärterhaus der Auer Wassergenossenschaft. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Wachgebäude, dem Werkstattgebäude, einem Gartenhaus und einem Schuppen. Die kleinen Bauten liegen zwischen der Einlassschleuse des Auer Mühlbaches und der Marienklause. 


1866 - Martin Achleitner erbaut die Marienklause

München-Giesing * Erst fünfzig Jahre, nachdem die Gebrüder Achleitner im Angesicht des Todes schwörten, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen, errichtet der Sohn eines der Flößer, Martin Achleitner, die Marienklause. 

Auch er, der seinen Dienst als Wasserbaumeister und Aufseher am Wehr des Auer Mühlbachs ausführt, verlobt sich der Gottesmutter für „öftere Errettung aus Hochwasser- und Felssturzgefahr“. 

In den Jahren 1865/66 errichtet er hinter dem einsam gelegenen Schleusenwärterhäuschen die Marienklause, eine kleine Kapelle aus Holz und Grottenwerk mit einem Türmchen, in deren Altarraum sich eine Marienfigur befindet. 

Die Kapelle ist einerseits von den Hochwasserfluten der Isar, andererseits von Felsstürzen des Nagelfluhsteilhangs bedroht. Eng an den Isarsteilhang geschmiegt, von Bäumen, Sträuchern und Büschen schützend umgeben, ist die Kapelle den direkten Blicken entzogen. 

Die Marienklause ist weniger „Kunstwerk“, sondern eher ein authentisches Stück Alltagsgeschichte der Isararbeiter.


Um 1875 - Ein Nagelfluhfelsen bedroht die Marienklause

München-Giesing * Ein riesiger Nagelfluhfelsen löst sich vom Steilhang und donnert verhängnisvoll nach unten, doch sowohl die Kapelle als auch das Wohnhaus - wie durch ein Wunder - unversehrt. 


1815 - Rettung in letzter Sekunde

München-Giesing * Die Gebrüder Achleitner geraten bei Hochwasser mit ihrem Floß an den Schleusensteg, mit dem der Zufluss zum Auer Mühlbach geregelt wird, sodass das Floß zerbricht und die beiden schwerverletzten Fergen im reißenden Wasser treiben. Im letzten Moment können sie sich noch an einem der aus dem Wasser ragenden Pfosten festklammern. Im Angesicht des Todes schwören sie, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen. Doch das Gelübde führen sie nie aus. 


1912 - Die Marienklause wird gerettet

München-Giesing * Die Marienklause ist baufällig, muss gesperrt und soll aus Sicherheitsgründen sogar abgerissen werden. Die Stadt München entscheidet jedoch, die Kapelle in gleicher Form am selben Ort neu zu errichten - diesmal stabiler gebaut. Die Votivtafeln werden währenddessen aufbewahrt und später wieder angebracht. So bleibt die Klause als Ort der Andacht und Besinnung erhalten.


26. 1 2018 - Im Mühlendorf ist Richtfest

Tierpark Hellabrunn * Das Richtfest für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn entstehende Mühlendorf findet statt. 


14. 7 2017 - Der erste Spatenstich für das Mühlendorf

Tierpark Hellabrunn * Mit dem ersten Spatenstich beginnen die Arbeiten für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn gelegene Mühlendorf. 


2017 - Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet.


2010 - In Hellabrunn wird Europas größte Eisbärenanlage eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Eisbärenanlage - die größte Europas - eröffnet. 


1975 - Das Polarium und die Freianlagen für Robben werden eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden das Polarium und die Freianlagen für Robben eröffnet. 


2011 - Die Hellabrunner Humboldtpinguin-Anlage wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Humboldtpinguin-Anlage eröffnet. 


1983 - Das Hellabrunner Selbstbedienungs-Restaurant eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Selbstbedienungs-Restaurant eröffnet. 


1977 - Der Hellabrunner Kindertierpark wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird der Kindertierpark mit Streichelwiese, Tierpark-Express und Safari-Autos eröffnet.


Braunstraße 6
156 m Route
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.
Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz
Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
193 m Route
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.
Einfamilienhaus
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1960
Hermine-Bland-Straße 3
201 m Route
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, ebenerdiger Bungalow in Sichtziegelmauerwerk mit vorkragendem Flachdach, über längsrechteckigem Grundriss und um einen Innenhof nach Plänen von Sep Ruf 1960/61 errichtet und 1971 nach Nordwesten erweitert; bepflanzter Innenhof mit überdecktem Freisitz; an der Westseite abgetreppte Gartenanlage zu den Untergeschoss-Räumen; das große Wohnzimmer nach Süden zum parkartigen Garten hin durch raumhohe Verglasung geöffnet; Innenausbau mit Holzverkleidung; Wandscheibe zum östlichen Nachbargrundstück; mit Garage.
Wasserkraftwerk 1
Architekt: Blößner August
Erstellung: 1906
Zentralländstraße 41
305 m Route
<p>Wasserkraftwerk 1 der Stadtwerke München, vormals Südwerk bzw. Isarwerk I, 1906-08 als erstes städtisches Elektrizitätswerk nach Entwurf von August Blößner in Form eines stattlichen Walmdachbaus errichtet; quer zum Isarkanal gelegenes Krafthaus mit Wasserkammer, Einlaufschleuse, Schützen und Leerschußkammern, Stahlbetonbau, verputzt, mit hohem Walmdach, erdgeschossiger Oberstromfassade (Südseite) und zweigeschossiger Unterstromfassade, symmetrisch gegliedert, an den Ecken abgerundet, mit zwei großen Rundbogenfenstern in der Mittelachse für die Schaltwarte, Erker an der Ostseite, mit Ausstattung (u. a. Schaltwarte, Laufkran; drei Francis-Doppelzwillingsturbinen, drei Schenkelpol-Synchron-Generatoren); ältestes noch arbeitendes Kraftwerk an der Isar im Stadtgebiet.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
332 m Route
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.
Brunnen
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
365 m Route
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
380 m Route
Villa, historisierend, 1922
Villa
Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
382 m Route
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.
Villa
Baustil: barockisierend
Gabriel-Max-Straße 4
387 m Route
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.
Villa
Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
438 m Route
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>
Postgebäude
Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
450 m Route
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.
Gaststätte Jagdschlößl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
505 m Route
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>
Gaststätte Hinterbrühl
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Hinterbrühl 2
582 m Route
Gaststätte Hinterbrühl, langgestreckter Bau, Landhausstil, um 1900; mit Bierterrasse und Holzpavillon, Laufbrunnen bez. 1904; Nebengebäude.
Marienklause
Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
606 m Route
Mansarddachvilla
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
633 m Route
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>
Mansarddachvilla
Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
656 m Route
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.
Menterschwaigstraße 4
679 m Route
Gasthof Menterschwaige (seit dem 15. Jh. Jagdschloss bzw. Gutshof), dreiflügeliger Komplex, Nordflügel Anfang 19. Jh., sonst um 1900; sog. Almhütte, Nebengebäude im Schweizerhausstil, nach Mitte 19. Jh.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 5
689 m Route
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.; Hausfigur Muttergottes.</p>
Villa
Architekt: Lohmann Theodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Heilmannstraße 5
706 m Route
Villa, barockisierender Jugendstil, 1908 von Theodor Lohmann; mit Garten, Gartenmauer und Aussichtstempel.
Villa
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
707 m Route
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>
Flößerdenkmal
Erstellung: 1939
Hinterbrühl
713 m Route
Villa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lindenstraße 25
725 m Route
<p>Villa, 1908 in Jugendstilformen für den Stabsarzt Dr. W. Fischer durch die Immobilien- & Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; mit Einfriedung.</p>
Villa
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Lindenstraße 23
738 m Route
<p>Villa, 1910 in Formen des Heimat- und Burgenstils für den Bezirkstierarzt Norbert Hillerbrand durch die Immobilien - & Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; zeitweilig Poststelle; mit Einfriedung.</p>
Krankenhaus Harlaching
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
738 m Route
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>
Villa
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1950
Über der Klause 6
753 m Route
<p>Villa, klassizisierend, 20. Jh.</p>
Reihenhausgruppe
Baustil: historisierend
Über der Klause 4
771 m Route
<p>Über der Klause 4/4 a/4 b; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Ehem. Schleusenwärterhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Hinterbrühl 1
772 m Route
Ehem. Schleusenwärterhaus, Landhausstil, 1899; am Hinterbrühler See.
Mansarddachbau
Architekt: Baumann Eduard
Erstellung: 1912
Rabenkopfstraße 8
772 m Route
Rabenkopfstraße 8, 10, 12; Stattlicher zweigeschossiger Mansarddachbau, bestehend aus drei Einfamilienhäusern, durch Erker und Dachausbau annähernd symmetrisch gegliedert, 1912 durch Eduard Baumann als Architekt und Bauherr.
Reihenhausanlage
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 9
772 m Route
<p>Ulmenstraße 9/11/13/15; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, um 1911.</p>
Reihenhausanlage
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 8
773 m Route
<p>Ulmenstraße 8/10/12; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, 1911.</p>
Fachwerklandhaus
Architekt: Schellenberger Gustav
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1902
Ludwigshöher Straße 19
783 m Route
<p>Fachwerklandhaus, 1902 von Gustav Schellenberger.</p>
Villa
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 12
811 m Route
Villa, Landhausstil, Fachwerk, 1899-1900 von Martin Dülfer.
Villa
Architekt: Liebergesell und Lehmann, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1870
Wolfratshauser Straße 61
824 m Route
Villa, Landhausstil, um 1870/80, 1902-03 von Liebergesell und Lehmann umgebaut, mit Lüftlmalerei. Nebengebäude 1922 durch die Gebrüder Rank aufgestockt.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 2
826 m Route
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Doppelhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 15
830 m Route
<p>Lindenstraße 15/17; Doppelhaus, historisierend, 1912 durch die Immobilien- und Baugesellschaft München A.G. errichtet.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Achleitnerstraße 2
832 m Route
<p>Villa, historisierend, bez. 1913; mit Gartenpavillon.</p>
Doppelwohnhaus
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 1
845 m Route
Ulmenstraße 1/3; Doppelwohnhaus, reduzierter Heimatstil, mit Walmdach, 1911.
Einfamilien-Wohnhaus
Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Achleitnerstraße 6
854 m Route
<p>Einfamilien-Wohnhaus, historisierend, für die Immobilien- und Baugesellschaft durch den Architekten Franz Xaver Huf nach Plänen aus dem Jahre 1911 errichtet; Gartenmauer mit skulpturalem Schmuck.</p>
Villa Linde
Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 11
856 m Route
Villa Linde, Landhausstil, 1897 nach Plänen von Franz Kreuter für Prof. Carl Linde erbaut; zurückgesetzt in großem Park.
Einfamilienhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 25
859 m Route
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899.</p>
Walmdachvilla
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hochleite 8
861 m Route
Walmdachvilla, historisierend, 1911.
Walmdachvilla
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lindenstraße 12
861 m Route
<p>Walmdachvilla, historisierend, mit Dachreiter, Anfang 20. Jh.</p>
Doppelhaus
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 27
874 m Route
<p>Ludwigshöher Straße 27/29; Doppelhaus, Fachwerkstil, 1899; vom Typus wie Nr. 33/35.</p>
Einfamilienhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 31
898 m Route
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 37.</p>
Benediktbeurer Straße 7
907 m Route
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 8.
Doppelhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 33
909 m Route
<p>Ludwigshöher Straße 33/35; Doppelhaus, Landhausstil, 1899; vom Typus wie Nr. 27/29.</p>
Ehemaliges Kutscherwohnhaus
Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 15
923 m Route
Ehemaliges Kutscherwohnhaus der Villa Linde, Landhausstil, 1897 von Franz Kreuter.
Benediktbeurer Straße 8
925 m Route
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 7.
Gaststätte Zentrallände
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Zentralländstraße 30
934 m Route
Gaststätte Zentrallände, Neurenaissance-Villa mit zwei polygonalen Ecktürmen, um 1870/75.
Villa
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Wolfratshauser Straße 80
941 m Route
Villa, Jugendstil, 1902 von Gebrüder Rank.
Einfamilienhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 37
944 m Route
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 31.</p>
Villa Braun
Architekt: Rank Franz, Drumm August
Baustil: italianisierend
Erstellung: 1899
Heilmannstraße 21
949 m Route
<p>Villa Braun, italianisierend, 1899 von Franz Rank nach einem Entwurf von August Drumm, 1905 ebenfalls von Franz Rank erweitert; vasenbekrönte Torpfeiler, 1904 von Max Ostenrieder.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Benediktenwandstraße 17
960 m Route
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.
Doppelhaushälfte
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 39
961 m Route
<p>Doppelhaushälfte, Fachwerkstil, 1899.</p>
Nebengebäude der Villa Linde
Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 19
969 m Route
Villa, Landhausstil, ehemaliges Nebengebäude der Villa Linde, 1897 von Franz Kreuter.
Villa
Architekt: Stadler und Necker
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ludwigshöher Straße 41
983 m Route
<p>Villa, historisierend, 1910 von Stadler und Necker (Gräfelfing).</p>
Villa
Baustil: historisierend
Harthauser Straße 117
983 m Route
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.
Landhaus
Architekt: Klinger Karl
Erstellung: 1905
Ludwigshöher Straße 43
999 m Route
<p>Landhaus, 1905 von Karl Klinger.</p>

Zentralländstraße 35
547 m Route
Hochleite
581 m Route
Sanatoriumsplatz 2
591 m Route
Wolfratshauser Straße
610 m Route
Jakobsbrunnen
Brunnen
1865
Hochleite
626 m Route
Der Isarflößer
Statue
1939
Hinterbrühl
713 m Route
Heilmannstraße 5
732 m Route
Kreuzweg
Engobekeramik

750 m Route
Über der Klause 1
812 m Route
Kunstwerk
Skullptur
2002
Über der Klause 1
833 m Route
Bulle
Skulptur

875 m Route
Seybothstraße 53
881 m Route
Sanatoriumsplatz 2
924 m Route
Wolfratshausener Straße 84
953 m Route
Wolfratshauser Straße
974 m Route

Schmorell, Alexander
Erinnerungsstele
Schmorellplatz
717 m Route

Harthauser Straße 25
271 m Route
Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz
Zentralländstraße 35
547 m Route
Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen
Hochleite
581 m Route
Kunstwerk
ESWL
Schuster Steffen
Sanatoriumsplatz 2
591 m Route
ESWL
Wolfratshauser Straße
610 m Route
Zerkratze Säule
Jakobsbrunnen
Achleitner Martin
1865
Hochleite
626 m Route
Jakobsbrunnen
Der Isarflößer
Koelle Fritz
1939
Hinterbrühl
713 m Route
Der Isarflößer
Heilmannstraße 5
732 m Route
Erich Ludendorff
Kreuzweg
Lacher Max

750 m Route
Kreuzweg
Über der Klause 1
812 m Route
Kunstwerk ?
Kunstwerk
Gerhart Nikolaus
2002
Über der Klause 1
833 m Route
Kunstwerk
Arche und Taube
Schwalbach Karl Jakob
1992
Seybothstraße 53
881 m Route
Arche und Taube
Pflanze
Faltermeier Heinrich
1993
Wolfratshausener Straße 84
953 m Route
Pflanze
Wolfratshauser Straße
974 m Route
Zwei Biber

Entfernung Straße Name Von Bis Route
538 m Menterschwaigstraße 1 Montez Lola 0 0
707 m Über der Klause 10 Frisch Karl von 1911 1982
732 m Heilmannstraße 5 Ludendorf Erich 1920 1933
773 m Ludwigshöherstraße 2 Reventlow Franziska zu 0 0
856 m Heilmannstraße 11 Linde Carl von 1897 0